DIE HERAUSFORDERUNG

Parkraumkontrolle kostet Ressourcen //

Gemeinden stehen bei der Parkraumkontrolle vor einem strukturellen Problem: Der Aufwand pro Fall ist hoch, die personellen Ressourcen sind begrenzt, und die Erwartungen der Bevölkerung an eine faire und konsequente Durchsetzung steigen.

Typische Probleme in der Praxis:

  • Blaue Zonen werden nicht respektiert – Dauerparkierer blockieren Kurzparkplätze
  • Gemeindeparkplätze werden von Unbefugten genutzt
  • Papierbasierte Prozesse verlangsamen die Fallbearbeitung
  • Halterermittlungen sind zeitaufwändig und bürokratisch
  • Nachverfolgung von Zahlungen bindet Verwaltungsressourcen

Rechtliche Grundlagen für Gemeinden

Gemeinden haben als Eigentümer oder Betreiber von Parkflächen weitreichende Möglichkeiten zur Durchsetzung von Parkordnungen.

Auf öffentlichem Grund

Bussen werden durch die Polizei oder kommunale Kontrollorgane ausgestellt und sind gesetzlich geregelt.

Auf privatem Gemeindegrund

Parkplätze im Eigentum der Gemeinde – zum Beispiel Gemeindehausparkplätze, Schulhausareale oder Werkhofareale – können mit einem richterlichen Parkverbot geschützt werden. Verstösse werden mit einer Umtriebsentschädigung geahndet.

Das richterliche Parkverbot ist die rechtliche Grundlage für die Durchsetzung von Umtriebsentschädigungen auf privatem Gemeindegrund. Es muss gut sichtbar beim Eingang angebracht sein.

Der manuelle Prozess – zeitaufwändig und fehleranfällig

Ohne digitale Unterstützung läuft die Parkraumkontrolle in vielen Gemeinden noch so ab:

  1. Kontrollgang durch Gemeindeangestellten
  2. Kennzeichen und Verstoss auf Papier notieren
  3. Fotos mit privatem Smartphone
  4. Rückkehr ins Büro, manuelle Dateneingabe
  5. Halterermittlung per Post beantragen (Wartezeit)
  6. Manuelle Rechnungserstellung in Word oder Excel
  7. Versand per Post
  8. Manuelle Zahlungsüberwachung
  9. Mahnung erstellen bei Nichtzahlung
  10. Gerichtsdossier zusammenstellen bei weiterer Nichtzahlung

Pro Fall entstehen so schnell 2–4 Stunden Verwaltungsaufwand – multipliziert mit der Anzahl Fälle pro Monat eine erhebliche Belastung.


Digitale Parkraumkontrolle mit VeriPark

VeriPark ist eine Schweizer Software, die den gesamten Prozess von der Erfassung bis zur gerichtlichen Durchsetzung digital abbildet. Gemeinden nutzen VeriPark sowohl für die mobile Erfassung vor Ort als auch für die komplette Fallverwaltung im Büro.

Kernfunktionen für Gemeinden

Mobile Erfassung

Kennzeichen scannen, Fotos aufnehmen, Verstossgrund auswählen: Der Fall ist in wenigen Sekunden vollständig dokumentiert – ohne Papier und ohne Fehler bei der manuellen Übertragung.

Automatische Halterermittlung

Zahlt der Fahrzeughalter nicht, unterstützt VeriPark bei der Halterermittlung. Gemeinden können die Halterdaten direkt beim Strassenverkehrsamt abfragen.

QR-Code Zahlung

Jeder erfasste Fall erhält ein QR-Ticket. Bezahlt wird direkt online – sicher über PostFinance API und SaferPay by Worldline. Das reduziert den Zahlungsausfall erheblich.

Rechnungen, Mahnungen, Gerichtsdossier

Bei Nichtzahlung generiert VeriPark automatisch Rechnungen und Mahnungen. Im letzten Schritt entsteht ein vollständiges Gerichtsdossier – alles direkt aus dem System.

Statistiken und Rapporte

Übersichtliche Auswertungen zu Fallvolumen, Zahlungsquoten und häufigen Verstossorten – eine wertvolle Grundlage für Entscheide über Ressourceneinsatz und Parkraumplanung.


Parkkarten und Bewilligungen: ParkGast als Ergänzung

Viele Gemeinden haben nicht nur Kontrollbedarf, sondern auch Bedarf an der Verwaltung von Parkkarten und Bewilligungen – zum Beispiel für:

  • Anwohnerparkkarten in Quartieren mit blauer Zone
  • Besucherparkkarten für Gemeindeangestellte
  • Zeitlich begrenzte Parkbewilligungen für Veranstaltungen

Hier ergänzt ParkGast das Angebot von VeriPark: Bewilligungen werden digital ausgestellt und verwaltet, Parkvorgänge können direkt gelöst werden. ParkGast ist direkt an VeriPark anbindbar – die Bewilligungen erscheinen automatisch in der VeriPark-App bei der Kontrolle.

Das Ergebnis: eine vollständige digitale Lösung von der Bewilligung bis zur Kontrolle – alles aus einer Hand.


Praxisbeispiele aus Schweizer Gemeinden

VeriPark ist sehr einfach zu bedienen und verzichtet auf unnötigen Schnickschnack. Die Lösung ist zuverlässig, funktioniert jederzeit einwandfrei und erfüllt unsere Anforderungen zu unserer vollsten Zufriedenheit. Besonders schätzen wir die direkten Ansprechpartner. Wenn einmal ein Problem auftritt, wird dieses in kürzester Zeit gelöst. Bei der Conzepta steht der Kunde im Mittelpunkt – hier ist der Kunde wirklich König.


A. Sigrist

Einwohnergemeinde Heiligenschwendi

Mit VeriPark konnten wir unsere Parkplatzkontrolle und die dazugehörige Administration deutlich vereinfachen. Das kompetente Team bietet einen hervorragenden Support und setzt unsere Wünsche schnell und zuverlässig um. Eine Zusammenarbeit können wir sehr weiterempfehlen.


A. Kurmann

Stadt Willisau

Für welche Gemeinden eignet sich VeriPark?

Gemeindegrösse Empfohlenes Paket Besonderheit
Kleine Gemeinden (bis 5'000 Einwohner) BASIC oder PRO Einfache Handhabung, wenig Schulungsaufwand
Mittlere Gemeinden PRO Unbegrenzte Benutzer, Statistiken, Bewilligungen
Grosse Gemeinden & Städte ULTRA Automatisierte Workflows, automatische Halterermittlung

Fazit: Weniger Aufwand, mehr Durchsetzung //

Digitale Parkraumkontrolle ist keine Frage der Grösse – auch kleine Gemeinden profitieren sofort von der Zeitersparnis und der verbesserten Rechtssicherheit. VeriPark ist speziell für den Schweizer Markt entwickelt und berücksichtigt die rechtlichen Rahmenbedingungen der Schweiz.

Das Ergebnis: weniger Verwaltungsaufwand, schnellere Fallabwicklung, höhere Zahlungsquote – und mehr Zeit für andere Gemeindeaufgaben.



Conzepta

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